Der einzige Weg, den ich derzeit sehe, ist ein Sound-Adapter
(USB oder PC-Card) mit SPDIF-Ausgang
Jetzt wird mir langsam klar, dass das gar nicht so einfach ist,
weil nämlich kein Laptop, den ich bisher untersucht habe, einen
Surround-Sound-Ausgang hat, mit einer vermutlich sehr seltenen
Ausnahme (ein Packard-Bell-Laptop mit SPDIF-Ausgang, der mir
aber ansonsten nicht sonderlich zusagt).
Es gibt anscheinend auf der ganzen Welt keinen derzeit
lieferbaren Sound-Adapter für Laptops (PC-Card oder USB), der 6
oder 8 Analog-Ausgänge hat. So etwas gab es vor Jahren (von
Creative Labs und von Turtle Beach), aber heute nicht mehr.
SPDIF-Eingang. Laptops hingegen haben, wie schon erwähnt, keine
SPDIF-Ausgänge, sondern USB. Sehr schade und auch etwas
unverständlich, warum Teufel an diese Box einen SPDIF-Eingang
konstruiert hat, aber keinen USB-Eingang.
Der einzige Weg, den ich derzeit sehe, ist ein Sound-Adapter
(USB oder PC-Card) mit SPDIF-Ausgang und dann diese Teufel-Box.
Das wäre aber eine umständliche und teure Lösung, denn für das
Geld kriegt man schon einen ganzen Computer. Das kann's doch
nicht sein, oder muss ich wirklich diesen Weg gehen?
mit einfachem Verstärker und 8 Analog-Eingängen), und den wollte
ich mit einem längst überfälligen neuen Laptop auch erschlagen.
Macht das noch jemand hier so?
Jetzt wird mir langsam klar, dass das gar nicht so einfach ist,
weil nämlich kein Laptop, den ich bisher untersucht habe, einen
Surround-Sound-Ausgang hat, mit einer vermutlich sehr seltenen
Es gibt anscheinend auf der ganzen Welt keinen derzeit
lieferbaren Sound-Adapter für Laptops (PC-Card oder USB), der 6
oder 8 Analog-Ausgänge hat.
SPDIF-Ausgänge, sondern USB. Sehr schade und auch etwas
unverständlich, warum Teufel an diese Box einen SPDIF-Eingang
konstruiert hat, aber keinen USB-Eingang.
Jetzt wird mir langsam klar, dass das gar nicht so einfach ist,
weil nämlich kein Laptop, den ich bisher untersucht habe, einen
Surround-Sound-Ausgang hat, mit einer vermutlich sehr seltenen
Ausnahme (ein Packard-Bell-Laptop mit SPDIF-Ausgang, der mir
aber ansonsten nicht sonderlich zusagt).
Bis jetzt dachte ich, daß bei HDMI alles komplett rauskommt. Und
Schon im Subject steht das Hauptproblem.
Ein Laptop ist nunmal für diese Anwendung einfach nicht gedacht. Du
verwendest ihn aber trotz dieses Faktes dafür. Dann darfst du dich über
Probleme nicht wundern.
Ersetze den Laptop durch was wirklich Geeignetes (nur als Beispiel:
NetTop Acer Aspire Revo R3610) und die Probleme lösen sich in Luft auf.
Und das Lustige: Das Ding ist weitaus billiger als dein Notebook
zusammen mit dem zusätzlich nötigen Geraffel.
Hans-Georg Michna schrieb:
Jetzt wird mir langsam klar, dass das gar nicht so einfach ist,
weil nämlich kein Laptop, den ich bisher untersucht habe, einen
Surround-Sound-Ausgang hat, mit einer vermutlich sehr seltenen
Ausnahme (ein Packard-Bell-Laptop mit SPDIF-Ausgang, der mir
aber ansonsten nicht sonderlich zusagt).
S/P-DIF dürfte eigentlich recht verbreitet sein. Vielleicht ist es auch
im 3.5mm Klinkenanschluss für die Kopfhörer integriert (ist bei den
MacBooks z.B. so). Möglicherweise wird das Vorhandensein eines solchen
Ausgangs auch nicht groß an die Glocke gehängt - in dem Fall hilft ein
Blick ins Handbuch des Notebooks.
Sieht so aus. Analoge Signalübertragung ist bei Mehrkanalton schon immer
eher eine Notlösung gewesen (abgesehen von den letzten Metern von der
Endstufe zu den Boxen ;).
Hans-Georg Michna schrieb:
Der einzige Weg, den ich derzeit sehe, ist ein Sound-Adapter
(USB oder PC-Card) mit SPDIF-Ausgang
Wenn 29 Euro inklusive Versandkosten nicht zuviel ist, dann:
http://www.thomann.de/de/behringer_ucontrol_uca_202.htm
[Kasten mit USB rein und optischen S/P-DIF raus]
Eine neues Notebook als HTPC erscheint mir einigermassen krank, da man
einen nutzlosen, teuren Bildschirm mitfinanziert, und die Anschluss- und
Erweiterungsmöglichkeiten unnötig einschränkt.
Es gibt externe Soundkarten zum Anschluss an USB, Firewire, PC-Card oder
Expresscard, welche grösstenteils auch SPDIF bieten.
Und es gibt Notebooks mit HDMI.
Gibt es im Zielmarkt "Musiker" auf jeden Fall noch, schau mal hier:
http://www.thomann.de/de/audio_interfaces.html
Ein halbwegs moderner Verstärker mit SPDIF- oder HDMI-Eingang ist aber
mit Sicherheit deutlich billiger und auch zukunftssicherer.
Der Standard für digitale Audioverbindungen heisst nun einmal SPDIF
(bzw. zunahmend auch HDMI) und nicht USB. Jeder für den Einsatz in einer
Entertainment-Umgebung bestimmte PC hat entsprechende Ausgänge.
Gerade im Bereich "Heimkino" ist USB auch vom technischen Gesichtspunkt
schlecht geeignet, da deutliche Verzögerungen bei der Datenübertragung
auftreten. Es wäre somit unsinnig, so etwas in einen Verstärker einzubauen-
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