Am 27.07.2010 12:52, schrieb Henning Fischer:
...
Wikipedia: Bildfrequenz: ...
Na, da werde ich doch gleich mal mit Wikipedia kontern. ;-)
"Die höhere Bildrate führt zu flüssigeren Bewegungsabläufen als das gewohnte
Mikroruckeln im Kino." ( http://de.wikipedia.org/wiki/Soap-Opera-Effekt )
Oder etwas sachlicher: Die Bildrate, ab der eine brauchbare Illusion von
Bewegung entsteht, ist anscheinend viel geringer als die Bildrate, ab der
eine weitere Erhöhung keinen sichtbaren Unterschied mehr liefern kann.
Und ich denke, dass das bei verschiedenen Menschen unterschiedlich ist.
Ich kann z.B. auch auf der 50-Hz-Röhre nicht wirklich unterscheiden, ob
gerade 50 Phasen pro Sekunde (Studioaufnahme interlaced) oder 25 Phasen
pro Sekunde (Filmabtastung als PsF übertragen) laufen.
Bernd
P.S.:
"Außer Konkurrenz" laufen dabei Stroboskopeffekte (wie z.B. an Speichenrädern).
Da lassen sich im Prinzip für jede Bildfrequenz Konstellationen finden, in
denen es sich entweder verbessert oder verschlechtert.