Gigaset 1000 TAE an multifax 510

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Gigaset 1000 TAE an multifax 510

Ungelesener Beitragvon carsten kreft » Di 10. Aug 2010, 16:33

Im Erdgeschoss meines Hauses habe ich ein Telefonanlage ISDN mit einer
Eumex.

Welche ISDN Anlage und welche Eumex?
Dir ist schon klar, dass Eumex eine Bezeichnung für eine Gruppe von ISDN
Anlagen ist?
Daran sind zwei schnurlose Telefone angeschlossen.
Nun mein Problem: Ich möchte ein Multifax 510 mit Gigaset 1000 TAE
anschließen.
Ich versuche es schon ewig, die Box am Sinus 102 anzumelden.

Die 1000 TAE benötigt eine Basis. Welche hast Du da? Und sag jetzt bitte
nicht, Du willst dazu eine der beiden Basen der Telefone nutzen.
Wer ISDN hat und für das Fax die selbe Nummer wie für ein Telefon nutzen
will, der will wohl auch für Klo und Zähne die selbe Bürste nutzen.
Es gibt auf dem Fax auch keine Hörer abnehmen Funktion.

Man muss also zum Anmelden / Programmieren den Hörer abheben und Codes
eingeben.
Schon mal dran gedacht, einfach ein beliebiges Telefon zum Programmieren an
die 1000 TAE anzuschließen?
carsten kreft
 
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Re: Gigaset 1000 TAE an multifax 510

Ungelesener Beitragvon peter renoth » Di 10. Aug 2010, 16:58


"Carsten Kreft" hat geschreibselt:
Wer ISDN hat und für das Fax die selbe Nummer wie für ein Telefon nutzen
will, der will wohl auch für Klo und Zähne die selbe Bürste nutzen.

Das würd ich mir gerne in die Sig packen, o.k.?
b.g.
Peter
--
bn statt spamkuebel, das les ich öfter
peter renoth
 
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Re: Gigaset 1000 TAE an multifax 510

Ungelesener Beitragvon c.p. kurz » Di 10. Aug 2010, 19:01


Am 10.08.10 16:10, schrieb Maik Erb:
Ist mein Vorhaben überhaupt möglich? Und wenn ja, wie kann es mir gelingen?

Unabhängig von den Einwänden der anderen hier:

- Bedienungsanleitung der 1000 TAE lesen, und mit einem temporär
angeschlossenen beliebigen Analogtelefon anmelden/konfigurieren, danach
das Fax anschließen

Vielleicht besorgst Du Dir aber besser noch bei ebay billig eine
gebrauchte DECT Basis, damit Du dem Fax eine eigene
Basis=DurchwahlNummer/MSN an der Eumex zuweisen kannst.

- Carsten
c.p. kurz
 
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Re: Gigaset 1000 TAE an multifax 510

Ungelesener Beitragvon carsten kreft » Mi 11. Aug 2010, 08:20

Wer ISDN hat und für das Fax die selbe Nummer wie für ein Telefon nutzen
will, der will wohl auch für Klo und Zähne die selbe Bürste nutzen.

Das würd ich mir gerne in die Sig packen, o.k.?

Das ist mein persönlicher "1. Hauptsatz der Telekommunikation", den habe ich
schon des öfteren auf die Menschheit losgelassen und steht Dir gerne
Copyright-frei zur freien Verfügung.
carsten kreft
 
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Re: Gigaset 1000 TAE an multifax 510

Ungelesener Beitragvon martin gerdes » Fr 13. Aug 2010, 17:00


"Carsten Kreft" schrieb:
Wer ISDN hat und für das Fax die selbe Nummer wie für ein Telefon nutzen
will, der will wohl auch für Klo und Zähne die selbe Bürste nutzen.
Das würd ich mir gerne in die Sig packen, o.k.?
Das ist mein persönlicher "1. Hauptsatz der Telekommunikation", den habe ich
schon des öfteren auf die Menschheit losgelassen. Er steht Dir gerne
Copyright-frei zur freien Verfügung.

Vorzugsweise natürlich mit zusammengeschriebenen "dieselbe", oder? (Und
dazu würde ich "be"-nutzen schreiben.)


So fundamental schlecht, wie Du es darstellst, war diese Idee der
Bundespost damals nicht. Es hätte schon etwas für sich, wenn bei einem
Anruf vorab verläßlich signalisiert würde "dies ist ein Fax-Anruf" oder
"dies ist eine Datenverbindung" und sinngemäß dazu, wenn in
Gegenrichtung signalisiert würde: "Dieses Gerät kann keine SMS
annehmen".

Wie das ausgegangen ist -- bis heute -- ist allerdings bekannt. Ich
finde es nicht so wahnsinnig toll, daß ich alle vier Wochen ein
ausschließlich für Daten genutztes SIM aus dem Rechner pflücken und in
ein Handy einfummeln muß, weil der Tarif sich ausschließlich per SMS
aufladen läßt, keins der verfügbaren Modemsteuerprogramme aber eine
solche Funktion beherrscht. Aus dem gleichen Grund bekomme ich keine
einzige Rückmeldung des Anbieters zu Gesicht (nicht zustellbare SMS
werden nur wenige Tage gespeichert und dann verworfen).

An sich gehörte in jeder Teilnehmerschaltung ein Programm installiert,
das den Datenverkehr entsprechend aufspalten und ggf. umsetzen kann. Das
sollte bei heutiger Computertechnik an sich kein Problem sein -- aber
auch hier kenne ich die aktuelle Handhabung.
martin gerdes
 
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