Rufnummernmitnahme

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Rufnummernmitnahme

Ungelesener Beitragvon norbert fischer » Sa 28. Aug 2010, 16:37


Erich Kirchmayer schrieb am 28.08.10 um 11:45:
Auch sind heute "Ortsgespräche" i.d.R. günstiger bzw.-
"Flat", "Ferngespräche" kosten mehr....

Nö, üblich ist heute die Festnetzflatrate (für ganz Deutschland).
Mit z.B. dem Angebot "IPhone" sind
viele O2, Vodafone oder EPlus-Nutzer zu T-Mobile gewechselt. Nummer
portiert, fertig. Und der Kollege/Freund, den ich jahrelang
"netzintern" günstig oder gar kostenlos erreichen kann, ist plötzlich
trotz gleicher Rufnummer in einem teuren "Fremdnetz"....

Ja und? Hätte Dein Freund die Nummer nicht mitnehmen können, hätte er jetzt
eine andere Nummer und wäre für Dich trotzdem im Fremdnetz.

Es gibt eine konstenlose Telefonnummer (die mir grade nicht einfällt), die man
anrufen kann, wo man erfährt zu welchem Netz eine Handynummer gehört, so kann
man also vorher checken, ob Fremdnetz oder nicht. Wer diese Nummer weiß, bitte
hier hin schreiben.

CU

Polaris
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Re: Rufnummernmitnahme

Ungelesener Beitragvon erich kirchmayer » Sa 28. Aug 2010, 23:36


Hi,

Polaris@polaris.franken.de (Norbert Fischer) schrieb:
Auch sind heute "Ortsgespräche" i.d.R. günstiger bzw.-
"Flat", "Ferngespräche" kosten mehr....

Nö, üblich ist heute die Festnetzflatrate (für ganz Deutschland).

Keineswegs. Im Businessbereich ist das immer noch recht teuer und lohnt
sich oft selbst dort nicht. Auch im Privatbereich stehen die Kosten
einer Flatrate oft nicht im tatsächlichen Verhältnis zu den
telefonierten Minuten (inbes. wenn man z.B. 4 Wochen im Jahr zahlt, aber
garnicht telefoniert, weil man da im Urlaub weit weg ist) Ich hab
Flatrates für ein paar Bekannte/Verwandte durchgerechnet - lohnt sich
nicht, z.B. 10EUR Aufpreis zu zahlen, wenn die durchschnittliche
Telefonrechnung weniger als 10EUR Gesprächsgebühren für Inland-Festnetz
aufweist.
viele O2, Vodafone oder EPlus-Nutzer zu T-Mobile gewechselt. Nummer
portiert, fertig. Und der Kollege/Freund, den ich jahrelang
"netzintern" günstig oder gar kostenlos erreichen kann, ist
plötzlich trotz gleicher Rufnummer in einem teuren "Fremdnetz"....

Ja und? Hätte Dein Freund die Nummer nicht mitnehmen können, hätte
er jetzt eine andere Nummer und wäre für Dich trotzdem im Fremdnetz.

Ja, aber dann wüsste ich es anhand der Vorwahlnummer. Welcher
Freund/Verwandte/Geschäftspartner informiert mich schon, wenn er sein
Netz wechselt und die Nummer behält?
Es gibt eine konstenlose Telefonnummer (die mir grade nicht
einfällt), die man anrufen kann, wo man erfährt zu welchem Netz eine
Handynummer gehört, so kann man also vorher checken, ob Fremdnetz
oder nicht.

Klar, eine Alibi-Funktion, denn wer nutzt das schon und vorallem vor
jedem Gespräch oder wenigstens wöchtenlich/monatlich?
--
Lebe heute und freue dich auf morgen.
erich kirchmayer
 
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Re: Rufnummernmitnahme

Ungelesener Beitragvon erich kirchmayer » So 29. Aug 2010, 00:17


Hi,

Martin Gerdes schrieb:
Hoffen wir mal, dass das hier bei uns nie kommt.

In USA gilt als Service-Nummer alles, was mit "0-800" anfängt und
kostenlos ist.
In Deutschland gilt als Servicenummer alles, was mit "0180-x" anfängt
und vergleichsweise teuer ist.

Auch 0800-x gibt es bei uns.
Beiden Nummernkreisen ist gemeinsam, daß man nicht weiß, wo man als
Anrufer herauskommt.

Was i.d.R. auch gewünscht ist, wenn es sich um bundesweit tätige Firmen
handelt. Da macht ein lokaler Bezug auch wenig Sinn. Und wenn "Technik"
dahintersteckt, dann erreicht der Anrufer anhand seiner CLIP auch unter
einer 0800/0180x die für ihn lokale Niederlassung/Ansprechpartner.
Mit z.B. dem Angebot "IPhone" sind viele O2, Vodafone oder
EPlus-Nutzer zu T-Mobile gewechselt. Nummer portiert, fertig. Und
der Kollege/Freund, den ich jahrelang "netzintern" günstig oder gar
kostenlos erreichen kann, ist plötzlich trotz gleicher Rufnummer in
einem teuren "Fremdnetz".

Ach deswegen mußtest Du neulich Privatinsolvenz anmelden! Ja, das
Schicksal schlägt manchmal schon bitter zu.

Ärgerlich sind die oft hohen "Fremnetzpreise" allemal, vorallem will man
im normalen Leben nie weis, welcher Gesprächspartner in einem
"Fremdnetz" ist. Fair wäre es, wenn beim Verbindungsaufbau eine Ansage
kommen würde "die Verbindung zu ihrem Gesprächspartner im XYZ-Netz wird
aufgebaut"

PS: Mit Schmunzeln erinnere ich mich an eine Karikatur des Zeichners
"Oskar" (wer kennt ihn noch?) vom 19. August 1964 über die
Maßhalteappelle der Erhardtzeit, auf der gewünschtes ("richtig") und
nicht gewünschtes ("falsch") Verbraucherverhalten gegenübergestellt
wird. Man sollte beispielsweise lieber zu Fuß gehen ("richtig") als
mit dem Auto fahren ("falsch") -- und lieber einen Brief schreiben
("richtig") als zu telefonieren ("falsch"). Wie sich die Zeiten
ändern

ja, so isses... Und Handyrechnungen von Privatpersonen(!) weit über
100EUR sind keine Seltenheit - "zufällig" auch noch bei Leuten, die
mangels positiver Schufa-Auskunft (oder schlichtweg auch Dummheit)
keinen "echten" Vertrag haben, sondern Prepaid nutzen. (oder z.B.
relativ teure SMS-Unterhaltungen führen, statt billiger 5 Minuten zu
telefonieren...)

Eines ist stets klar - niemand bietet eine "Flatrate" an, wenn er dabei
nicht verdient. Egal ob Telefon, Internet, "Saufpartys", "All-you-can-
eat" usw. - _Verlust_ will kein Anbieter machen...
--
Lebe heute und freue dich auf morgen.
erich kirchmayer
 
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Re: Rufnummernmitnahme

Ungelesener Beitragvon martin gerdes » So 29. Aug 2010, 13:00


"Erich Kirchmayer" schrieb:
Auch sind heute "Ortsgespräche" i.d.R. günstiger bzw.-
"Flat", "Ferngespräche" kosten mehr....
Nö, üblich ist heute die Festnetzflatrate (für ganz Deutschland).
Keineswegs. Im Businessbereich ist das immer noch recht teuer und lohnt
sich oft selbst dort nicht.

Mein Festnetzpauschaltarif lohnt sich für mich einfach deswegen, weil
ich das Call-by-Call-Gefuddel los bin. Rechnerisch kostet mich das 10
Euro im Monat, das ist kein Geld.

Heute abend war ich (sehr angenehm!) im Konzert, die Karte hat für mich
das Zehnfache gekostet und für das Herzblättchen an meiner Seite nochmal
das gleiche. Rechnerisch hätte dieser Abend meine "Festnetzflätt" also
fast zwei Jahre bezahlt. Das für die Relationen.
Auch im Privatbereich stehen die Kosten einer Flatrate oft nicht im
tatsächlichen Verhältnis zu den telefonierten Minuten (inbes. wenn man
z.B. 4 Wochen im Jahr zahlt, aber garnicht telefoniert, weil man da
im Urlaub weit weg ist)

Im Urlaub telefoniere ich mobil, und meine Festnetzflätt deckt die
Festnetzgespräche von dieser Mobilfunkkarte ab. Ich finde, daß sich das
für mich sehr wohl lohnt. Im Urlaub (nur in Germanistan, zugegeben)
immer ein Telefon dabei, mit dem ich kostenfrei ins Festnetz
telefonieren kann, und außerdem kann mich derjenige, der auf die Wohnung
aufpaßt, zwischendrin mich kostenfrei von meinem Festnetztelefon aus
anrufen. Ich finde das praktisch, wenngleich die Kosten für Telefonate
im Urlaub (wenn ich sie bezahlen müßte) in keinem Verhältnis zu den
Kosten für den Urlaub an sich stünden.
Ich hab Flatrates für ein paar Bekannte/Verwandte durchgerechnet
- lohnt sich nicht, z.B. 10 EUR Aufpreis zu zahlen, wenn die
durchschnittliche Telefonrechnung weniger als 10 EUR Gesprächsgebühren
für Inland-Festnetz aufweist.

Der Usenet-Fachausdruck für diesen Sachverhalt lautet "YMMV".
viele O2, Vodafone oder EPlus-Nutzer zu T-Mobile gewechselt. Nummer
portiert, fertig. Und der Kollege/Freund, den ich jahrelang
"netzintern" günstig oder gar kostenlos erreichen kann, ist
plötzlich trotz gleicher Rufnummer in einem teuren "Fremdnetz"....
Ja und? Hätte Dein Freund die Nummer nicht mitnehmen können, hätte
er jetzt eine andere Nummer und wäre für Dich trotzdem im Fremdnetz.
Ja, aber dann wüsste ich es anhand der Vorwahlnummer. Welcher
Freund/Verwandte/Geschäftspartner informiert mich schon, wenn er sein
Netz wechselt und die Nummer behält?

Welcher Freund/Verwandte/Geschäftspartner informiert mich schon, wenn er
seine Telefonnummer wechselt? Und dann will ich ihm zum Geburtstag
anrufen und höre: "Kein Anschluß unter dieser Nummer." Für mich wären da
Fremdnetzgebühren das kleinere Übel (Von meinem Mobiltelefon kosten alle
4 Netze das gleiche, tolerable 9 ct/min).

Ich erinnere mich an einen Telefonfachmann, Regular hierzugroup.
Irgendwann einmal hat er geschrieben, was seine Firma für ihn pro Stunde
verrechnet und daß sich angesichts dessen vieles einfach nicht rechne.

Ich habe mich bei meiner Bekannten in Los Angeles immer gewundert, daß
die, wenn sie etwas Bestimmtes kaufen wollte, immer erst in dem Laden
angerufen hat, ob der Artikel auf Lager ist, und erst bei positiver
Auskunft losgefahren ist. Ich hätte mir immer das Telefonat gespart,
denn ich habe noch heute im Hinterkopf, daß Telefonieren teuer sei. Die
kindliche Prägung wirkt wohl unheimlich stark.

Sie handelt in diesem Fall wirtschaftlich, ich nicht. Denn Autofahren
ist um Größenordnungen teurer als telefonieren, vom Zeitaufwand fürs
Hinfahren ganz abgesehen.

Auf einem anderen Blatt steht natürlich, daß sich viele Firmen
hierzulande nicht mehr anrufen lassen (per 0180-5 kommt man irgendwo
heraus, aber sicher nicht in seiner Lieblingsfiliale), und wenn man sie
erreicht und nach der Artikelverfügbarkeit fragt, die gegebene Auskunft
oft falsch ist.
martin gerdes
 
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Re: Rufnummernmitnahme

Ungelesener Beitragvon martin gerdes » So 29. Aug 2010, 13:00


"Erich Kirchmayer" schrieb:
"Fremdnetz".
Ach deswegen mußtest Du neulich Privatinsolvenz anmelden! Ja, das
Schicksal schlägt manchmal schon bitter zu.
Ärgerlich sind die oft hohen "Fremnetzpreise" allemal, vorallem will man
im normalen Leben nie weiß, welcher Gesprächspartner in einem
"Fremdnetz" ist.

Ich telefoniere sehr wenig mobil, und wenn, dann zahle ich in alle vier
Netze 9 ct/min. Insoweit tangiert mich die "Fremdnetz"-Problematik
nicht. Für Mobiltelefone halte ich mich an die alte Maxime "Fasse Dich
kurz!" Stundenlange Gespräche führe ich ausschließlich per Festnetz.

Vom heimischen Anschluß kostet D-Netz zu teure 19 ct/min und E-Netz noch
teurere 22 ct/min, also habe ich die Parole ausgegeben: Zu
Mobiltelefonen nur mobil telefonieren, auch vom heimischen Küchentisch
aus. Das klappt ganz gut.
Und Handyrechnungen von Privatpersonen(!) weit über 100EUR sind keine
Seltenheit

Jeder zahlt seine Telefonrechnung selbst. Wer keinen zu seinem
Telefonierverhalten passenden Tarif wählt, ist in meinen Augen selbst
schuld, wenn er "zuviel" bezahlt.
- "zufällig" auch noch bei Leuten, die mangels positiver
Schufa-Auskunft (oder schlichtweg auch Dummheit) keinen "echten"
Vertrag haben, sondern Prepaid nutzen.

Bei Prepaid ist doch eine optimals Kostenkontrolle gegeben: Wenn die
Karte leer ist, kann sie cum grano salis nicht noch leerer werden.
(oder z.B. relativ teure SMS-Unterhaltungen führen, statt
billiger 5 Minuten zu telefonieren...)

Ein Kind hat mal an einem Tag für 10 Euro SMS an die gleiche Person
geschickt, das habe ich bezahlt, aber fürs nächste Mal eine Verrechnung
mit dem Taschengeld angekündigt. Das hat die Simserei sofort in sehr
geordnete Bahnen gelenkt.
Eines ist stets klar - niemand bietet eine "Flatrate" an, wenn er dabei
nicht verdient. Egal ob Telefon, Internet, "Saufpartys", "All-you-can-
eat" usw. - _Verlust_ will kein Anbieter machen ...

Deswegen kann ein Pauschaltarif dennoch für den Kunden günstig sein, und
zwar aus verschiedenen Gründen.
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Re: Rufnummernmitnahme

Ungelesener Beitragvon erich kirchmayer » So 29. Aug 2010, 22:13


Hi,

Martin Gerdes schrieb:

Keineswegs. Im Businessbereich ist das immer noch recht teuer und
lohnt sich oft selbst dort nicht.

Mein Festnetzpauschaltarif lohnt sich für mich einfach deswegen, weil
ich das Call-by-Call-Gefuddel los bin. Rechnerisch kostet mich das 10
Euro im Monat, das ist kein Geld.

Für Businesskunden "etwas" teuerer, vorallem wenn man mehrere
Basianschlüsse mit PP hat. Der freundliche Netzbetreiber schaltet
nämlich i.d.R. nicht nur für 2 oder 3 von z.B. 6 PP eine Flatrate -
nein, die darf man dann schon für alle 6 S0 bezahlen....

Ja, aber dann wüsste ich es anhand der Vorwahlnummer. Welcher
Freund/Verwandte/Geschäftspartner informiert mich schon, wenn er
sein Netz wechselt und die Nummer behält?

Welcher Freund/Verwandte/Geschäftspartner informiert mich schon,
wenn er seine Telefonnummer wechselt?
Ich habe mich bei meiner Bekannten in Los Angeles immer gewundert,
daß die, wenn sie etwas Bestimmtes kaufen wollte, immer erst in dem
Laden angerufen hat, ob der Artikel auf Lager ist, und erst bei
positiver Auskunft losgefahren ist.
Sie handelt in diesem Fall wirtschaftlich, ich nicht. Denn Autofahren
ist um Größenordnungen teurer als telefonieren, vom Zeitaufwand fürs
Hinfahren ganz abgesehen.

Dazu muss man auch die Praxis vieler Läden in den USA kennen: Aus
Kostengründen haben viele nur Vorführgeräte aber nix zum Mitnehmen.
Angucken, anfassen - und dann wird die gekaufte Ware 1-2 Tage später
nach Hause geliefert oder kann dann im Laden abgeholt werden.
--
Lebe heute und freue dich auf morgen.
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Re: Rufnummernmitnahme

Ungelesener Beitragvon martin gerdes » Mo 30. Aug 2010, 01:00


"Erich Kirchmayer" schrieb:
Mein Festnetzpauschaltarif lohnt sich für mich einfach deswegen, weil
ich das Call-by-Call-Gefuddel los bin. Rechnerisch kostet mich das 10
Euro im Monat, das ist kein Geld.
Für Businesskunden "etwas" teurer,

... aber gemessen am durchschnittlichen Personalbudget immer noch
verschwindend gering.
vor allem wenn man mehrere Basianschlüsse mit PP hat.

Dann ist man allgemein größere Firma und rechnet in anderen finanziellen
Dimensionen.
Der freundliche Netzbetreiber schaltet nämlich i.d.R. nicht nur für
2 oder 3 von z.B. 6 PP eine Flatrate - nein, die darf man dann schon
für alle 6 S0 bezahlen ...

Das ist grundsätzlich ja auch in Ordnung so. Aber mal Schluß mit der
Schwafelei: Was kostet die Firma denn nun der Pauschaltarif auf den 6
S0s? Und wieviel Angestellte hat diese Firma denn?
Ich habe mich bei meiner Bekannten in Los Angeles immer gewundert,
daß die, wenn sie etwas Bestimmtes kaufen wollte, immer erst in dem
Laden angerufen hat, ob der Artikel auf Lager ist, und erst bei
positiver Auskunft losgefahren ist.
Sie handelt in diesem Fall wirtschaftlich, ich nicht. Denn Autofahren
ist um Größenordnungen teurer als telefonieren, vom Zeitaufwand fürs
Hinfahren ganz abgesehen.
Dazu muss man auch die Praxis vieler Läden in den USA kennen: Aus
Kostengründen haben viele nur Vorführgeräte aber nix zum Mitnehmen.

Für Futter gilt das sicherlich nicht, aber es ist dennoch ärgerlich,
wenn man dann im Laden steht und sie haben heute keinen Red Snapper
hereinbekommen.
Angucken, anfassen - und dann wird die gekaufte Ware 1-2 Tage später
nach Hause geliefert oder kann dann im Laden abgeholt werden.

Im Online-Handel ist das sinngemäß nicht anders. Wenn man das vorher
weiß, ist das ja in Ordnung.
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