S/PDIF gestern und heute

Diese Gruppe dient Diskussionen über Software, Hardware und Entwicklungen für die Verarbeitung von Audio (Musik, Sprache, Geräusche) auf Computern. Themen sind insbesondere Audio-Bearbeitungssoftware, Komprimierungs- und Reduktionsverfahren, Soundkarten, Analog- und Digital- Verbindungen.

Nicht hier hinein gehören inhaltliche Themen um das Komponieren, Erzeugen und Beschaffen von Musik, Sprache oder Geräuschen sind geeignetere Gruppen zu wählen.
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Re: S/PDIF gestern und heute

Beitragvon bernhard wohlgemuth » Mo 12. Jul 2010, 10:41


Marcel Müller schrieb:
Damals definitiv. Das war MP2@192kbps, oder?

Stimmt teilweise: Das war das Format in dem über ADR gesendet wurde.
Der Sat-Receiver hat an seinem S/PDIF-Ausgang PCM-Audio geliefert und
der CD-Recorder hat es unkomprimiert als CD-Audio aufgezeichnet (max.
80 Minuten pro Scheibe). Ich habe das dann am PC gerippt, die Tracks
zu einer Audio-CD zusammengestellt und gebrannt.

Mit MP3 habe ich mich erst später befasst, aber bis dahin waren schon
etliche Scheiben zusammengekommen... ;-)

Gruß Bernhard
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Re: S/PDIF gestern und heute

Beitragvon marc haber » Mo 12. Jul 2010, 11:27


fotoralf@gmx.de (Ralf R. Radermacher) wrote:
Sollte sich also für dieses Expermiment jemand anderes finden, so will
ich mich nicht vordrängeln... ;-)

Verstehe ;)

Grüße
Marc
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Re: S/PDIF gestern und heute

Beitragvon joerg walther » Mo 12. Jul 2010, 17:50


Olaf Kaluza wrote:
Der H120 hat optische digitale Ein und Ausgaenge. Kann man einfach so
an den DAT anschliessen und aufnehmen. Mir selbst reicht ja 160kbit,
aber wenn ich mich recht erinnere so geht auch 320 und unkomprimiert.

Unkomprimiert (und sehr viel komfortabler) geht es, wenn man die
alternative Firmware Rockbox (www.rockbox.org) aufspielt. Bin mit dem
etwas größeren H340 immer noch sehr zufrieden.

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Re: S/PDIF gestern und heute

Beitragvon marcel mueller » Mo 12. Jul 2010, 18:22


Axel Berger wrote:
Nicht notwendig. Hier stehen noch einige echte Creative Soundblaster
für 16-bit-ISA im Regal, die ich vermessen habe und die sehr gute Werte
bringen. Zugegeben, den ehemaligen Neupreis kenne ich nicht.

Ja, aber nur die alten, großen Boards. Die späteren unter gleichem Label
zu wenig geringerem Preis verkauften mit Vibra-Chip waren übelster
Sondermüll. Ca. 10 nutzbare, rauschfreie Bits. Die alten hatten bei der
Aufnahme wenigstens 14, macht 24dB mehr.

Es gab aber auch noch andere mit guten Wandlern von Analog-Devices. Z.B.
Terratec Base 1 u. 64.


Marcel
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Re: S/PDIF gestern und heute

Beitragvon olaf kaluza » Mo 12. Jul 2010, 20:00


Joerg Walther wrote:

>Unkomprimiert (und sehr viel komfortabler) geht es, wenn man die
>alternative Firmware Rockbox (www.rockbox.org) aufspielt.

Das habe ich als selbstverstaendlich vorausgesetzt. Im Vergleich zu
Rockbox ist die Originalfirmware ein aeh..Witz.

>Bin mit dem
>etwas größeren H340 immer noch sehr zufrieden.

Hat der denn auch SPDIF In/Out?

Olaf
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Re: S/PDIF gestern und heute

Beitragvon joerg walther » Di 13. Jul 2010, 10:50


Olaf Kaluza wrote:
Unkomprimiert (und sehr viel komfortabler) geht es, wenn man die
alternative Firmware Rockbox (www.rockbox.org) aufspielt.

Das habe ich als selbstverstaendlich vorausgesetzt. Im Vergleich zu
Rockbox ist die Originalfirmware ein aeh..Witz.

Das ist schon klar, trotzdem sollte man darauf hinweisen, denn die
Rockbox ist immer noch eine Art Geheimtipp.

Bin mit dem
etwas größeren H340 immer noch sehr zufrieden.

Hat der denn auch SPDIF In/Out?

Klar, außer dem Farbdisplay und der größeren Festplatte ist das im
Prinzip das gleiche Gerät...

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Re: S/PDIF gestern und heute

Beitragvon marc haber » Di 13. Jul 2010, 22:55


Olaf Kaluza wrote:
Marc Haber wrote:
Ich fand es im uebrigen einfacher mir bei Ebay einen gebrauchten
MP3-Player zu kaufen (IRiver H120) und damit alles am DAT auf die
Festplatte zu ueberspielen.
Erzähl mal, wie genau ging das?

Der H120 hat optische digitale Ein und Ausgaenge. Kann man einfach so
an den DAT anschliessen und aufnehmen. Mir selbst reicht ja 160kbit,
aber wenn ich mich recht erinnere so geht auch 320 und unkomprimiert.

Ah, so meinst Du das.
Was für einen USB-Adapter?

Irgendeinen?

Ich hatte jetzt auf einen genaueren Produktbegriff gehofft, um zu
schauen wie es mit dem Linuxsupport aussieht.

Grüße
Marc
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Re: S/PDIF gestern und heute

Beitragvon marc haber » Di 13. Jul 2010, 22:57


Olaf Kaluza wrote:
Marc Haber wrote:
"von hinten durch die Brust ins Auge" vor. Andererseits ist das rippen
von Audio-CDs inzwischen eine beherrschte Disziplin.

Nicht mehr. Die Faehigkeit dazu laesst bei modernen Brennern auch
immer mehr nach.

Gut zu wissen. Welches Gerät kauft man wenn man größere Ripaktionen
vorhat?

Grüße
Marc
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Re: S/PDIF gestern und heute

Beitragvon olaf kaluza » Mi 14. Jul 2010, 16:40


Marc Haber wrote:

>Gut zu wissen. Welches Gerät kauft man wenn man größere Ripaktionen
>vorhat?

Was gebrauchtes von Plextor. Aber fall nicht um wenn du die Preise
siehst.

Olaf
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Re: S/PDIF gestern und heute

Beitragvon marc haber » Mi 14. Jul 2010, 21:34


Olaf Kaluza wrote:
Marc Haber wrote:
Gut zu wissen. Welches Gerät kauft man wenn man größere Ripaktionen
vorhat?

Was gebrauchtes von Plextor. Aber fall nicht um wenn du die Preise
siehst.

Irgendwo hab ich noch ein Plex12. Ich glaub, ich motte das mal aus.

Faszinierend, so viel alte Hardware wieder aus dem Kistchen holen zu
können.

Grüße
Marc
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